Reise blog von Travellerspoint

September 2009

Résidence Rabelais

Poitiers, 19.09.2009

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Mein neues Zuhause von vorne. Auf der Seite habe ich auch mein Zimmer mit Blick auf den Nord Campus.
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Kleiner überschaulicher Park (ohne Bänke oder ähnlichen Sitzmöglichkeiten) vor der Tür.
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Restaurant Rabelais.
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Lange, enge Flure.
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Ausblick von meinem Zimmer (schön).
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Wohnheim vom Campus Sud aus gesehen (die relativ dreckige Seite-überall liegen leere Flasche und Bierdosen und Müll auf der Straße und vor den Türen rum).
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François Rabelais (* ca. 1494 vielleicht aber auch schon 1483 in La Devinière bei Chinon/Touraine; † 9. April 1553 in Paris) gilt als der bedeutendste Prosa-Autor der französischen Renaissance.

Rabelais wurde geboren als dritter und jüngster Sohn eines Richters am Amt Chinon und erhielt offenbar (Genaueres ist nicht bekannt) eine gute Bildung. 1510 oder 1511 wurde er Novize in einem Franziskanerkloster nahe Angers. Durch einen Mitbruder kam er in Berührung mit dem von Italien her ausstrahlenden Humanismus, lernte Griechisch und nutzte alle sich ihm bietenden Möglichkeiten zu gelehrten Kontakten und humanistisch-philologischen Studien, in deren Rahmen er z. B. eine (nicht erhaltene) lateinische Übertragung von Buch I der Geschichte der Perserkriege des Griechen Herodot (5. Jh. v. Chr.) anfertigte. In den 1520er Jahren wurde auch er, wie viele gebildete Zeitgenossen, von den Reformideen Luthers erfasst. Als er wegen seiner Griechischstudien (die 1523 von der Sorbonne als Vorstufe zur Ketzerei gebrandmarkt worden waren), Schwierigkeiten mit seiner Ordensleitung bekam, konnte er 1524 dank der Protektion des Bischofs von Poitiers, der zugleich Abt eines Benediktinerklosters war, in dessen Orden wechseln und war einige Zeit sein Sekretär. In diesen Jahren könnte er Studien an der Universität von Poitiers betrieben haben. (http://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Rabelais)

Eingestellt von Pinky 02:45 Archiviert in Frankreich Tagged living_abroad Kommentare (1)

La Rochelle

17.09.2009

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La Rochelle ist eine westfranzösische Hafenstadt und Hauptstadt des Départements Charente-Maritime Region Poitou-Charentes mit rund 76.500 Einwohnern. La Rochelle liegt am Atlantik im Golf von Biscaya, gegenüber der Île de Ré und ist ein wichtiges Schifffahrts-, Handels- und Fremdenverkehrszentrum. Die Entfernung zu Nantes im Norden beträgt ungefähr 150 km, zu Bordeaux im Süden 190 km und zu Paris im Nordosten 470 km. Im Gebiet um La Rochelle siedelten in der Antike die Santones, ein Stamm der Gallier, von denen die Gegend nahe Saintes, die Saintonge, ihren Namen erhielt. Die Besatzungsmacht der Römer entwickelten entlang der Atlantikküste den dort bislang unbekannten Anbau und die Erzeugung von Wein und die Herstellung von Salz. Sie belieferten damit ihr ganzes Reich. Zeugnisse dieser Epoche sind archäologische Ausgrabungen römischer Villen in Saint- Eloi und in Les Minimes, ferner die von Salzgärten mit Salinen.

Der Name La Rochelle heißt übersetzt „Kleiner Felsen“, bezogen auf ein erhöhtes Kalkfelsplateau im Gebiet der heutigen Stadt, auf dem sich im Zuge der Völkerwanderung (Ende 4. bis Mitte 6. Jahrhundert) von der Donau kommende Alanen niederließen und dauerhaft ansiedelten. An sie erinnert heute noch der Name der Landschaft Aunis im Hinterland von La Rochelle.

(http://de.wikipedia.org/wiki/La_Rochelle)

Palmen

Stiefel, High Heels, Leggings

Chanel Handtaschen

Verschnörkelte Balkone

Alte Häuser
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Jungs/Männer mit Hut

Baguette

Alte Karussels überall in der Stadt verteilt.
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Hafen
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Meer
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Aquarium
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Enge Straße
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Nackte Männer, die ins Wasser springen
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Ein französischer Buchladen, der ein Regal mit englischen Bücher hat.

Festival de la fiction TV
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L'Eglise Saint Sauveur
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ESPRIT
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Eingestellt von Pinky 00:43 Archiviert in Frankreich Tagged family_travel Kommentare (1)

Poitiers, le premier jour (15.09.09)

Are you an American, studying usually in Germany or are you German and happen to have lived in the US for a couple of years?

rain

Well….weder noch, allerdings hat die Frage mir mein erstes Lächeln des Tages auf die Lippen gezaubert, denn der Tag fing nicht gut an.
Heute sind wir nach Poitiers gefahren um meinen Wohnheimplatz entgegenzunehmen und mich anzumelden und zu registrieren. Erst sind wir quer durch die Stadt gefahren und ein Smart währe doch angebrachter gewesen als ein Ford S Max. Enge Gasse, schmale Straßen, Fußgänger…enge Kurven, aber wir sind dann doch finally am (Hotel Pinet) Administrationsgebäude angekommen.

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Altes Gebäude. Man muss zum Haupteingang durch ein steinernes Tor gehen und über einen kopfstein gepflasterten Hof laufen, wo ein kaputter, trockengelegter Springbrunnen platziert war. Die erste Person am Empfang konnte Englisch, nachdem ich in französisch nach Mmd Guerin gefragt habe, die CROUS Wohnheim Chefin. Der Man hat mir sogar den Weg gezeigt und war sehr freundlich. Nachdem ich dann 3 Etagen in den Keller gelaufen bin, durch eine Baustelle durch, war ich am Ende eines Ganges doch im Büro von Mmd Guerin. Ein paar Wörter französisch und sie hat mich nach neben an gebracht, wo eine Italienerin saß und auch auf Anweisungen wartet. Ein Typ kam an, der irgendetwas auf Französisch gesagt hat, was ich natürlich leider nicht verstanden habe. Allerdings, so stellte sich heraus, war er einer der wenigen der auf meine Fragen Tu parle/Vouz parlez anglaise? Auf yes antworten konnte. Alles erklärt, Unterlagen ausgefüllt und schon wurde ich ins Wohnheim geschickt, wo ich meine Schlüssel holen sollte. Also raus aus dem Stadtzentrum zum Unigelände.
Da fing das verständnislose Kopfschüttel an, derer denen ich gefragt hab, ob sie denn English sprechen können. Erstmal den Weg finden. Erste Station, Restaurant de Cité Rabelais. Allerdings wollte ich ja direkt ins Cité. So wie ich es erwartet hatte, konnte die Frau hinter der Bar nur französisch, allerdings war ich schon etwas geschockt, als ich dann einen Typen in meinem Alter gefragt habe und er auch kein Englisch kann. Allerdings hat er mir den Weg erklärt (auf französisch). Bin dann zum Administrationsgebäude und dort wurde ich auch auf französisch woanders hingeschickt. Das habe ich dann allerdings nicht gefunden und bin im Regen rumgeirrt, bis mir dann ein Mädchen unter einem Regenschirm entgegenkam. Sie konnte auch kein Englisch aber war sehr freundlich und hat mich begleitet bis zum Wohnheim. Dort konnte die Verantwortliche auch kein Englisch und nachdem sie gemerkt hat, dass ich irgendwie nichts verstehe, von dem was sie mir erzählt, hat sie ihren Kollegen geholt, der Franzose ist, sehr gut Englisch und sogar Deutsch und Spanisch konnte.
Mein Zimmer: klein, sehr klein, eingestaubt. Das Bad, für das ich ca 80 euro mehr im Monat zahle ist 1qm groß und beinhaltet Dusche, Waschbecken und Toilette in einem, Plastik wände und Waschbecken. Nasszelle. Da muss ich schon sagen, dass das Bad im Wohnheim im Chemnitz, welches man sich mit allen anderen auf den Gang geteilt hat, wesentlicher größer, hygienischer, sauberer und luxuriöser war. Ansonsten relativ schöner Ausblick auf einen kleinen Park und auf einige Unigebäude (die sehr baufällig ausschauen). Außerdem bin ich im 5. Stock, ganz oben und das gefällt mir. Endlich wieder oben Allerdings gibt es keinen Aufzug..das wird einmal sehr kompliziert mit meinem ganzen Gepäck hoch und runter, mit den Lebensmittel und der Wäsche zum Waschen. Gänge sehen aus wie im Gefängnis. Alles sehr eng und laang.
Danach sind wir erstmal zu McDonalds. Zum Glück heißen ja die Burger gleich aber wenn man nur einen Burger einzeln haben möchte, heißt der Sandwich und nicht Burger und der Big Mac ist ein Biiigggg Maaag etc pp.

Dann gings auf ins Büro zu Mr. Morrison. Ein amerikanischer Professor, der verantwortlich ist für mich und für die Administrativen Dinge im Englisch Department, in dem so gut wie niemand Englisch sprechen kann. Ich stand vor der Tür hab gewartet, mit zwei anderen Mädels, die irgendwie Ost europäisch klangen. Dann kam die Sekretärin und die beiden Mädels sind rein. Ich musste wieder warten. Dann kam ein Typ, der mich irgendwas auf französisch gefragt hat und ich habe nichts verstanden. Als er das mitbekommen hat, hat er irgendwas gesagt, was wie deutsch klang und daraufhin hab ich ihn auf deutsch gefragt ob er denn deutsch spricht. Er meinte im gebrochenen Deutsch, dass er ein wenig reden kann aber nichts von dem verstanden hat, was ich gesagt habe. Dann haben wir es mit Englisch probiert und voilà ein Engländer, Alex. Er hat für mich dann im Office übersetzt, denn die Sekretärin konnte nur franzsösich, obwohl sie mir auf Englisch meine Emails beantwortet hat. Dann mussten wir beide zu Mr. Morrisson, welcher im anderen Gebäude waren, also ab durch den Regen über den wirklich hässlichen Campus ins nächste graue Gebäude. Allerdings sehen die Gebäude von innen recht ok aus.
Bei Mr. Morrison war es sehr nett (siehe Zitat im Titel). Ich konnte Englisch reden und jeder hat mich verstanden und ich hab ihn verstanden. Ich darf alle meine Kurse belegen die ich möchte aber später hat sich dann noch herausgestellt, dass ich andere Kurse belegen muss, da 2 Kurse auf einen Termin kommen und das 2x, also insgesamt 4 Kurse. Naja, dann musste ich weiter, um mir meinen Stundenplan zu besorgen. Alex hat mir gezeigt wo ich hinmuss und hat mich begleitet. Ohne ihn hätte ich überhaupt n icht gewusst wo alles ist. Er war auch erst seit ein paar Tagen da und meinte er wüsste, wie lost man sich am anfang fühlt und da hat er mir gerne geholfen. Dann musste ich nochmal ins nur französisch sprechende Büro, und meinen Antrag für meine Student ID ausfüllen.
Bei der Stundenplanfrau, Taffy Martin (dem Englischen mächtig) heißt sie glaub ich (Director oft he Englisch department), hat sich denn dann der „conflict“ mit meinen Kursen herausgestellt und sie meinte ich könnte welche von einem Jahrgang unter mir belegen oder vom Master Studiengang. Ich dachte, ok cool. Allerdings hat sie mich dann allen ernstes gefragt, ob denn mein Englisch so gut sei, dass ich alles im Masterkurs sprachlich verstehen würde… Also da dachte ich dann wirklich, dass das ja was werden kann mit meinen Kursen, die alle auf Englisch sein sollen…Wenn hier kein Mensch in meinem Alter Englisch spricht und nicht mal die Mitarbeiter im Englisch Department, wie sind dann die Englisch skills der Studenten? Mal schauen. Taffy (niedlicher Name, ältere sehr freundliche Frau), hat mich dann zu jmd anderem geschickt im Englisch department, wo ich mir die anderen stundenpläne hätte holen sollen. War dann dort…und die Dame (relativ jung, sehr gepflegte Fingernägel, eine Brille mit ultra dicken Gläser – wahrscheinlich total blind ohne die Brille, mit eingebildet Blick) hat sich die Anweisung von Mmd Martin angehört. Allerdings klingelte dann ihr Telefon und ich durfte für geschlagene 20 min vor ihrem Schreibtisch sitzen, wo ich einfach mal total ignoriert worden bin. Nicht einen Augenkontakt, nicht einmal Hallo oder warten sie bitte oder so, garnichts. Als sie dann endlich fertig war, und sie mich dann (glaub ich) gefragt hat, was ich denn von ihr möchte, hab ich sie dann gefragt ob sie englisch spricht..und die antwort, wie kann es anders sein: non, je ne parle pas anglaise. Hmpf. Als ich ihr dann erklärt habe was mein problem ist, hat sie mir den namen von jmd anderem aufgeschrieben und mich rausgeschickt. Ich glaube ich war ihr etwas zu anstregend, da mein französisch wirklich noch nicht ausreicht für sowas. Und Alex war auch schon wieder weg und da hatte ich keinen Übersetzer mehr. Auf dem Rückweg hab ich dann Taffy wieder getroffen und es hat sich rausgestellt, dass die blöde Zicke mir einfach die Stundenpläne hätten geben sollen. naja muss ich Montag nochmal hin und nachfragen.
Ach ja, als ich Alex kennengelernt habe und wir vor dem einen Office gewartet haben, kamen 3 deutsche Mädels um die Ecke und haben auch dort gewartet und Alex hat irgendetwas gesagt, worauf hin das eine dt. Mädel mich gefragt hat, was er denn gerade gesagt hat. Naja und so kamen wir uns Gespräch und ich dachte, nagut es geht ja mit Leuten kennen lernen. Allerdings stellte sich dann nach gut 1 min. raus, dass die Mädels zusammen da waren von einer Uni in Dtl, dass sie Übersetzen studieren und wohl glücklich sind in ihrem dreier deutsch gespannt, denn als sie mich fragten, was ich hier studiere und ich sagte american and british literature, sie mich nur abwertend anguckten und sich umdrehte um weiterhin ihre Deutschheit mit anderen deutschen zu teilen. Alex meinte dann nur so zu denen „what bitches“, was die allerdings nicht verstanden habe. Naja gut. Muss ich ja auch nicht haben. Das sind dann wahrscheinlich solche, die auch vorher bei Studivz oder so in der „Erasmus Poitiers Gruppe““ Kontaktanzeigen zum Treffen aufgegeben haben, mit anderen Deutschen, sodass man bloß nicht alleine Kontakte zu Ausländern schließen muss… Da bin ich ganz froh, dass ich Alex kennengelernt hab. Er wohnt mit Iren und Engländern zusammen und meinte ich kann immer gerne bei ihm vorbeikommen und er hilft mir Freunde zu finden, denn er wohnt mit 8 Mädels und 4 Jungs in einem Haus, und die sprechen alle Englisch Und den ganzen tag Englisch reden ist immer noch besser als deutsch. Allerdings stellten sich schon nach den ersten 30min Gespräch die ersten Differenzen zwischen Amerikanischen Englisch und Britischem Englisch heraus.

Me: „I’m on vacation“

Alex (later): „So about your holiday…“ und ich dachte nur im ersten Augenblick..holiday..huh hab ich irgendeinen Feiertag verpasst.

Weiter ging es mit dem Handy.

Me: „Is this your french cellphone?“

Alex: “cellphone? Please, never say cellphone again. It’s called MOBILE phone”

Nun gut. Das wird dann noch lustig mit Harry Potter. Schlimmer jedoch bestimmt mit den Iren, die doch einen sehr starken Accent haben sollen. Bin ich ja mal gespannt.

Die Krönung war dann noch die Verabschiedung.

Alex: „Just facebook me and then we can hook up next week?!“
Me: “hook up…umm well, yeah we could hang out if you’d like…HANG OUT”.

Also es wird noch interessant mit dem britischem Englisch.

Dann bin ich mit meinen Eltern wieder zurückgefahren nach La Tranche Sur Mer. Auf dem Rückweg haben wir noch eingekauft in einem Supermarkt. Und es gibt CHEERIOS..yammy yammy yammy..my favourite US cereals.
Muss am Montag dann nur noch mich anmelden für meinen französisch Kurs, hab noch keine Ahnung wo ich da hin muss und hoffe das dann noch rechtzeitig ist. Denn alle anderen mussten schon am 7.09 einen Placement test machen aber mir wurde nur gesagt, ge-emailt, dass ich einfach ins office kommen soll, wenn ich da bin. Und dann im anderen Büro meinen student card abholen. Unterricht fängt wohl ansonsten erst am 28.09 an, hoffentlich auch der Französisch Kurs.
C’est tout! :)

Eingestellt von Pinky 11:07 Archiviert in Frankreich Tagged living_abroad Kommentare (1)

La Tranche Sur Mer

12.09.09-19.09.09

sunny 24 °C

Wunderschöner kleiner französischer Ort.

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(klicken zum Vergrößern)

Weiße Häuser, Stromkabel an Überleitungen.

Französische Leichtigkeit und Lebensgefühl.

Menschen mit Baguette unterm Arm.

Läden und Restaurants geschlossen von ca 13/14uhr bis 16uhr zur Mittagspause, zum Treffen mit Freunden und Trinken.

Küsschen links, Küsschen rechts.

Schöner breiter Sandstrand…an dem man vermutlich bis nach Spanien laufen könnte:)

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Sehr salziges Atlantikwasser.

Surfen lernen diese Woche leider nicht möglich wg. Keinen Wellen

Sonnenbrand :-) braungebrannt(am nächsten Tag) nach 3h am Strand

Überall Kreisverkehr…was ist mit normalen Kreuzungen passiert?

Wenig Touristen (Nebensaison).

Schilderwald (mein favorit: TOUTES DIRECTION und AUTRES DIRECTION) Da findet man wohl immer gleich da hin, wo auch immer das dann wohl sein mag.

Wunderschöner Sonnenuntergang.
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Weinläden.

Deutsche Partnerstadt.
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Eidechse mit Hut.
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Eingestellt von Pinky 10:29 Archiviert in Frankreich Tagged family_travel Kommentare (3)

Kommentare

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Eingestellt von Pinky 13:20 Kommentare (1)

Übermorgen...

...geht es los:) Erst in den Urlaub, dann nach Poitiers. Allerdings werde ich schon im Urlaub einen Tag nach Poitiers fahren um meinen Wohnheimplatz in Anspruch zu nehmen. Bin echt mal gespannt, wie das Zimmer aussieht und der Campus und ob ich mit meinem quasi garnicht Französisch weit komme:)

In einer Woche gibt es sicherlich die ersten Bilder aus dem Urlaub.

Eingestellt von Pinky 13:17 Archiviert in Deutschland Kommentare (0)

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